NEUES VOM SCHLACHTFELD DER FINANZEN
Auf dieser Internetpräsenz geht es um die gegenwärtigen Probleme im globalen Finanzsystem, welche hier gnadenlos auf satirische Art und Weise aufgezeigt werden und nicht zuletzt geht es
um die Entlarvung unserer Politiker sowie der nicht demokratisch gewählten, globalen Führungs-, Geld-, Macht-, Adels- und Schmarotzereliten als das was sie wirklich sind. Der Betrug an den Menschen, die arbeiten und Kinder groß ziehen ist so gewaltig und unglaublich dreist, dass man einige Zeit benötigt um das überhaupt realisieren zu können. Leider können die meisten Menschen, genauer gesagt 80% der Menschen, genetisch bedingt besogniserregende Informationen geistig garnicht verarbeiten. Schade eigentlich. Aber da gibt es ja noch die geistig leistungsfähige Minderheit, auf der nun alle Hoffnung ruht.
Es sind viele Menschen der Ansicht, dass sich sehr bald an der globalen Wirtschaftspolitik etwas ändern muss, damit zukünftige Generationen auf diesem Planeten überhaupt leben können. Wir Menschen wissen auch, dass die ungezügelte weltweite Ressourcenvernichtung gestoppt werden muss.
tönt es im Chor aus dem Munde vieler Weltverbesserer.
Stellt man dann die berechtigte Frage: „ Wie soll es denn dann weiter gehen“?
Dann bekommt man Antworten wie, dass die Abholzung der Regenwälder auf jeden Fall aufhören muss.
-Oder dass man damit aufhören müsse in der Tiefsee nach Öl zu bohren.
-Oder dass man damit aufhören müsse so viel CO2 in die Atmosphäre zu blasen. -Oder dass die Bevölkerungsexplosion besonders in der Dritten Welt aufhören müsse. -Oder oder oder, die Wünsche der Weltverbesserer sind zahlreich.
Vor allem wissen die Weltverbesserer genau was alles aufhören muss, aber kaum einer von ihnen macht sich Gedanken darüber, was zuerst beginnen muss, damit das andere aufhören kann. Was ich damit meine ist die Tatsache, dass zuerst eine wirtschaftliche Basis geschaffen werden muss, um all die edlen Wünsche der Weltverbesserer überhaupt verwirklichen zu können. Wollen wir uns die Sache doch einmal näher betrachten.
Es ist ein offenes Geheimnis, mittlerweile auch in Kreisen der Politik, dass das kapitalistische Wirtschaftssystem aufgrund seines Wachstumszwanges, der irgendwie zur Ewigkeit verdammt scheint, auf einem begrenzten Planeten nicht funktionieren kann. Zumal es sich dabei um ein äußerst ungerechtes System handelt, da die Umverteilung von Arm nach reich immer rasanter und zügelloser stattfindet. Daraus wiederum ergeben sich soziale Konflikte, die je weiter sie fortschreiten kaum noch zu bewältigen sind. Ja sogar ganze Währungsräume, wie zum Beispiel die Eurozone, drohen auseinanderzubrechen.
Atombomben-Blues
Betrachten wir sozialistische Wirtschaftssysteme, so stellen wir fest, dass auch diese wenig umweltfreundlich wirtschaften und zudem die Motivation der arbeitenden bzw. der Wirtschaftsteilnehmer der Art ausbremsen, dass diese Art der Planwirtschaft sehr schnell an ihre natürlichen Grenzen stößt.
Griechenland grüßt Deutschland und den ESM
Leider ist es nur wenigen Menschen in Deutschland bekannt, dass es außer Sozialismus und Kapitalismus eine weitere Möglichkeit des Wirtschaftens gäbe, die die Dynamik des Kapitalismus mit der angestrebten sozialen Gerechtigkeit des Sozialismus in verträglichem Maße kombinieren könnte.
Dieses Wirtschaftssystem nennt sich “Die natürliche Wirtschaftsordnung“. Eine Wirtschaftsordnung, die sogar im Stande ist die Natur, das Wesen des Menschen in der Form zu berücksichtigen, dass er(der Mensch) ruhig ein kleiner, gieriger Nimmersatt bleiben kann, aber dennoch durch sein gieriges Verhalten keinen Schaden auf Kosten der Allgemeinheit anrichten kann, geschweige denn sozialer Ungerechtigkeiten Vorschub leisten kann.
An dieser Stelle sollten wir uns einmal bewusst machen welch ungeheure Vorteile dieses neue, den meisten Menschen noch unbekannte Wirtschaftssystem bietet. Dieses nachhaltige ökologisch verträgliche Wirtschaftssystem bietet den zukünftigen Generationen und Gesellschaften Lebensbedingungen, die auf den ersten Blick „zu schön um wahr zu sein“ scheinen.
Gerade deshalb sollten wir uns vielleicht bemühen den Mut und vor allem den Fleiß aufzubringen, gewohnte Denkbahnen zu verlassen und in neuen Bahnen denken. Denn in einem Punkt scheinen sich die Menschen weltweit einig zu sein:
Ein Beitrag der Deutschen Friedenswelle